hacking4 - Gamified Hacking for IT-Security

Projektbeschreibung

Das Team von hacking4 nahm an der sechsten Runde des Förderprogramms „START-UP-Hochschul-Ausgründungen“ teil.  Im Zeitraum vom 01.10.2018 bis zum 31.03.2020 wird das Projekt mit Mitteln des „OP EFRE NRW“ gefördert. Mit der Unterstützung zur Gründung eines Start-Ups hat sich hacking4 zum Ziel gesetzt, Unternehmen widerstandsfähiger gegen Cyberkriminalität zu machen.

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Bereits während des Förderzeitraums veranstalten wir regelmäßige Events an denen Sie kostenlos teilnehmen können. Zusammen erleben Sie mit uns unsere Cutting Edge Technologien im Cybersecurity-Education-Bereich. 



Innovative Schulungen


Cyberangriffe verursachen hohe Schäden in Unternehmen. Dabei könnten viele dieser Angriffe durch ein besseres Basiswissen um IT-Sicherheit bei Beschäftigten der Software-Industrie und der IT-Anwender vermieden werden. Heutige Schulungsmethoden entfalten jedoch nicht die  erforderliche Wirkung. hacking4 verändert dies durch einen innovativen Lernansatz grundlegend, indem sowohl didaktisch wissenschaftlich fundierte als auch innovative Lernmethoden mit Gamification-Elementen in einer Online-Lernplattform kombiniert werden. Kunden steht dadurch eine zeitlich und örtlich flexible Lernmöglichkeit zur Verfügung, in denen Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen effektiv, nachhaltig und kostengünstig geschult werden können, was einen entscheidenden Beitrag zur Widerstandsfähigkeit gegen Cyberbedrohungen darstellt.

Sicherherheitslücke Mensch

Im Zuge der unaufhaltbaren Digitalisierung sind Unternehmen immer mehr von einer einwandfrei funktionierenden IT-Landschaft abhängig. Datenklau, Datenverluste, Manipulationen und Ausfälle verursachen Schäden in Milliardenhöhe. So lag in 2017 allein in Deutschland der durch Cyberangriffe verursachte finanzielle Schaden bei 55 Mrd. Euro. Um diese Risiken in den Griff zu bekommen, müssen die Probleme adressiert werden, die Cyberangriffe ursächlich ermöglichen.


Jeder erfolgreiche Angriff auf ein IT-System nutzt letztendlich einen menschlichen Fehler aus, der entweder von dem IT-Anwender gemacht wird oder von einem Entwickler / Integrator / Administrator des Systems im Vorfeld gemacht wurde. Je weniger Angriffsmethoden die beteiligten Menschen kennen, umso mehr solche Fehler passieren ihnen unbewusst und umso größer ist das Risiko erfolgreicher Angriffe. Im Zeitalter der Digitalisierung kann dem nur gegengesteuert werden, wenn die Gründe, also die Fehler der beteiligten Menschen, reduziert werden.

Der effektivste Schutz vor Spionage, Diebstahl oder Sabotage sind motivierte, gut geschulte und aufmerksame Mitarbeiter


Achim Berg – bitkom



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